SEO für Online-Shops: Ein Überblick

Der Erfolg eines Online-Shops hängt maßgeblich von seiner Sichtbarkeit im Internet ab. Hier spielt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine entscheidende Rolle. 

Unser Artikel gibt einen einführenden Überblick über SEO für Onlineshops und worauf du bei der Erstellung zu Beginn achten solltest.

Grundlagen von SEO für deinen Online-Shop

Durch effektives SEO können Online-Shops höher in den Suchmaschinen-Ergebnissen rangieren und somit mehr potenzielle Kunden erreichen. 

SEO ist damit ein leistungsstarkes Werkzeug, das Onlineshops dabei hilft, in den Suchmaschinenergebnissen besser sichtbar zu sein, mehr Traffic zu generieren und letztendlich mehr Verkäufe zu erzielen.

Quelle: Stephen Phillips – Hostreviews.co.uk auf Unsplash

SEO steht für Search Engine Optimization. Es handelt sich dabei um eine Reihe von Strategien und Techniken, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit und das Ranking einer Website in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern.

Für Onlineshops ist SEO besonders wichtig, da ein höheres Ranking in den Suchergebnissen zu mehr Traffic und potenziell zu mehr Verkäufen führt.

Was oben steht, wird gekauft!

Bedeutung von SEO für Online-Shops

SEO ist nicht nur ein einmaliges Projekt, sondern eine fortlaufende Aufgabe. Ein dauerhaft gut optimierter Online-Shop zieht mehr Besucher an, fördert die Kundenzufriedenheit und steigert die Verkaufszahlen.

SEO wird häufig gleichgesetzt mit: Gute Texte!

Weit gefehlt. Dein Text kann noch so schön geschrieben sein: Wenn die Seite eine Minute braucht, um zu laden, bist du raus. 

Unsere Sichtweise von SEO ist daher weiter gefasst: SEO für E-Commerce Unternehmen ist das Ergebnis eines ganzheitlichen Ansatzes. Wenn jemand auf deiner Website und in deinem Webshop alles findet und danach zufrieden den Browser schließt, haben wir unseren Job richtig gemacht.

Online Shop SEO – Worauf kommt es an

Wer einen Online-Shop betreibt, möchte Sichtbarkeit. Das führt unweigerlich dazu, dass man sich mit den „Orten“ befassen muss, auf die es ankommt. Zuerst natürlich Google. 

Worauf die Algorithmen genau schauen und welche Gewichtung bestimmte Parameter haben, ist nicht nur permanent im Wandel, es ist auch ein gut gehütetes Geheimnis.

ABER: Es gibt allgemein gültige Regeln, anhand derer man sich orientieren kann. Die wohl wichtigste: Verschaffe deinem Nutzer ein schönes Einkaufserlebnis und sorge dafür, dass er genau das bekommt, was er erwartet.

 

Einfaches Beispiel: Wenn du in diesem Artikel erfahren würdest, wie du mit einem Thermomix Pancakes zubereitest, wärst du vollkommen enttäuscht. Du willst etwas über SEO erfahren. So steht es in der Überschrift. 

ALSO: Gib deinem Nutzer das, was du versprichst. Google wird sehen, wenn deine Kunden von deiner Seite abspringen und auf anderen Seiten weitersuchen. Dann hat deine Seite offenbar nicht das geliefert, was Interessenten erwarten. 

Dieser allgemeine Hinweis ist die Essenz dessen, was SEO ausmacht. Biete ein zufriedenstellendes Kundenerlebnis!

Wir schauen uns jetzt an, wie du das machst: von der Keyword-Recherche bis zur Performance-Überwachung, wir decken alle relevanten Themen ab.

Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche ist ein grundlegender Aspekt von SEO. Suchbegriffe zu finden hilft dir zu verstehen, wonach deine Zielgruppe in Verbindung mit deinen Produkten sucht.

Identifikation relevanter Keywords

Wie kannst du relevante Begriffe finden, die deine Kunden suchen?

Praktischer Tipp: Nutze SEO Tools wie Google Keyword Planner, SEMrush, Ahrefs uvm., um relevante Keywords zu identifizieren. Wenn du dir einen umfassenderen Eindruck davon machen möchtest, wonach deine Zielgruppe sucht, verwende auch die Google Trends und answerthepublic.com.

Hast du zum Beispiel ein Produkt, das beim Thema Rückenschmerzen hilft, ist es spannend zu erfahren, was genau Menschen in diesem Kontext alles noch so wissen möchten. Dieses Wissen kannst du einsetzen, um die Nutzerfreundlichkeit in deinem Shop zu erhöhen, indem du genau darüber schreibst, wonach deine Zielgruppe hauptsächlich sucht.

Damit sind wir wieder beim Punkt: Gib deinem Nutzer genau das, was er möchte.

Long-Tail-Keywords und ihre Bedeutung

Long-Tail-Keywords sind längere und spezifischere Keyword-Phrasen, die Besucher wahrscheinlich verwenden, wenn sie schon näher am Punkt des Kaufs oder der Nutzung deines Produktes stehen. Diese Keywords stehen im Gegensatz zu kürzeren, allgemeineren Keywords oft schon in der jeweiligen Verwendungssituation.

Was zeichnet Long-Tail-Keywords aus?

Spezifität: Long-Tail-Keywords sind oft spezifischer und beschreibender. Zum Beispiel könnte „Bio Fair Trade Kaffeebohnen online kaufen“ als ein Long-Tail-Keyword betrachtet werden, während „Kaffeebohnen“ ein Head-Keyword wäre.

Suchvolumen und Wettbewerb: Im Allgemeinen haben Long-Tail-Keywords ein niedrigeres Suchvolumen und weniger Wettbewerb im Vergleich zu Head-Keywords. Dies macht sie oft leichter zu ranken.

Kosten: In bezahlten Suchkampagnen sind Long-Tail-Keywords oft kostengünstiger in Bezug auf die Kosten pro Klick (CPC) im Vergleich zu generischen, wettbewerbsintensiven Keywords.

Relevanz und Absicht: Long-Tail-Keywords helfen dabei, die Absicht des Nutzers besser zu verstehen und können dabei helfen, relevantere Inhalte und Angebote zu präsentieren. Längere Phrasen stehen oft in Verbindung mit der jeweiligen Anwendungssituation.

SEO und Content-Strategie: Durch die Integration von Long-Tail-Keywords in deiner SEO- und Content-Strategie kannst du deine spezifischen Zielgruppen direkter ansprechen und damit die Relevanz deiner Website für spezifische Suchanfragen verbessern.

Tools für die Keyword-Recherche

Nutze Tools wie Google Keyword Planner oder Ubersuggest, um wertvolle Keywords zu finden und zu analysieren.

Wenn du Fragen zu deinen Keywords hast, trag dich gern mal hier zu einem Erstgespräch ein.

On-Page-SEO

On-Page SEO bezieht sich auf alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf der Webseite durchgeführt werden, um deine Position in den Suchergebnissen zu verbessern. Ziel ist es, sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer relevanter und attraktiver zu sein. Hier sind die wichtigsten Aspekte von On-Page SEO, die du beachten solltest:

Keyword-Optimierung: Platziere relevante Keywords strategisch auf deiner Seite, einschließlich in den Titel-Tags, Meta-Beschreibungen, Überschriften und im Content selbst. Strukturiere deine Inhalte so, dass sie technisch „sauber“ lesbar sind. Dazu zählen H-Überschriften, Text-Formatierungen, Absätze und auch die Textlänge.

Meta-Tags: Gestalte aussagekräftige Titel-Tags und Meta-Beschreibungen, die sowohl Keywords als auch eine klare Beschreibung des Seiteninhalts enthalten. In deinem CMS oder deinem Content-Editor findest du dafür entsprechende Felder. Fülle sie in jedem Fall mit relevanten Beschreibungen und Keywörtern aus.

URL-Struktur: Nutze klare und beschreibende URLs mit relevanten Keywords, die die Struktur deiner Website widerspiegeln. Verwende keine kryptischen Zahlenkombinationen usw., sondern schreibe in die URL, worum es bei deiner jeweiligen Seite geht. 

Interne Verlinkung: Durch eine kluge interne Verlinkung kannst du die Benutzererfahrung verbessern und Suchmaschinen dabei helfen, den Kontext und die Beziehung zwischen den Seiten zu verstehen. Verlinkungen zeigen Google, dass du relevanter bist und ein Thema umfangreicher darstellst und damit an einem umfassenderen Nutzererlebnis interessiert bist.

Zudem bleiben Menschen so länger auf deiner Seite, wenn sie weitere spannende Themen oder Produkte entdecken können.

Inhaltsqualität: Erstelle nur hochwertigen, relevanten und informativen Content, der den Nutzern Mehrwert bietet und sie auf deiner Seite hält.

Bildoptimierung: Optimiere deine Bilder durch die Verwendung von Alt-Tags, Beschreibungen und komprimiere die Dateigrößen, um die Ladezeiten zu verkürzen. Bilder sind gerade bei der Suchmaschinenoptimierung besonders relevant und werden häufig vernachlässigt. 

Bei umfassenderen SEO-Strategien spielen sie eine entscheidende Rolle. Menschen sind vor allem visuell unterwegs. Gezielte Reize mit hochwertigen Bildern zu setzen, ist für Onpage-Seo überaus relevant.

Mobile Optimierung: Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Zielgruppe deine Seite mobil erkundet, ist heute überdurchschnittlich hoch. Stell sicher, dass deine Website besonders auch auf mobilen Geräten gut funktioniert und leicht navigierbar ist. Wir gehen hier sogar noch einen Schritt weiter und empfehlen: Mobile first!

Seitengeschwindigkeit: Optimiere die Ladezeiten deiner Seiten, da eine schnelle Website sowohl für die Benutzererfahrung als auch für SEO entscheidend ist. Deine Produktseiten können noch so gut sein: Ist die Seite nicht nach wenigen Augenblicken geladen, verlierst du deine Zielgruppe.

Technisches SEO: Stelle sicher, dass deine Website technisch gut optimiert ist, einschließlich einer klaren Seitenstruktur, einer XML-Sitemap und einer robots.txt-Datei, um den Zugriff von Suchmaschinen zu steuern.

Um in die Top Rankings bei Google zu kommen, darf E-Commerce Seo diesen Aspekt niemals vernachlässigen. SEO sind nicht nur gute Texte. Es gibt immer auch eine technische Komponente dahinter, wie z.B. die Platzierung neuer Inhalte in der Google Search Console für eine schnelle Indexierung.

Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool von Google, das Website-Betreibern hilft, die Sichtbarkeit und die Performance ihrer Website in den Google-Suchergebnissen zu überwachen und zu verbessern. Schau dir das im Besonderen noch einmal genauer an. Das ist ein mächtiges Werkzeug.

Social Sharing Buttons: Integriere Social Sharing Buttons, um die Teilbarkeit deines Contents zu fördern und die Sichtbarkeit zu erhöhen. 

Je mehr deine Inhalte geteilt werden und je mehr Backlinks du auch bekommst, umso relevanter wird Google deine Inhalte einstufen.

SEO für Online-Shop bedeutet auch, dass du Nutzern die Möglichkeit gibst, deine Inhalte mit Freunden und Bekannten zu teilen. Wenn du aktuell hoch nachgefragte Produkte anbietest, machst du es Menschen durch Sharing-Funktionen leichter, genau bei DIR zu kaufen.

Onpage Optimierung ist entscheidend für den Erfolg deiner Website in den Suchergebnissen und sollte in Verbindung mit Off-Page SEO und technischem SEO als Teil einer umfassenden SEO-Strategie betrachtet werden.

Off-Page Optimierung

Off-Page SEO bezieht sich auf alle Aktivitäten, die außerhalb deiner eigenen Website durchgeführt werden sollten, um das Ranking in den Suchergebnislisten (SERPs) zu verbessern. Fassen wir die am meisten relevanten Stellschrauben kurz zusammen:

Backlink-Aufbau (Linkbuilding): Das Sammeln hochwertiger Backlinks von relevanten und vertrauenswürdigen Internetseiten ist ein wichtiger Teil von Off-Page SEO. Suchmaschinen betrachten Backlinks als „Empfehlungen“ und eine höhere Anzahl von qualitativen Backlinks verbessert die Glaubwürdigkeit und die Autorität deines Shops erheblich. Es macht einen großen Unterschied, ob Shopify dich verlinkt oder das lokale Yogastudio.

Social Media Marketing: Die Präsenz und Aktivität auf Social Media Plattformen kann die Sichtbarkeit deiner Website massiv erhöhen und mehr Traffic generieren. Auch wenn Social-Media-Signale nicht direkt die Rankings beeinflussen, können sie dennoch die Bekanntheit deiner Marke und die Wahrscheinlichkeit des Backlink-Aufbaus erhöhen. 

Allein die Platzierung von Links zu deinem Shop in deiner Instagram-Bio sorgt für zusätzlichen Traffic, wenn dein Content hochwertig ist und deine Zielgruppe anspricht. Menschen möchten dann einfach mehr von dir und deinen Produkten sehen und suchen dann gezielt danach. 

Diesen Effekt kannst du für dich nutzen.

Influencer-Kooperationen: Kooperationen mit Influencern in deiner Branche wird dir helfen, deine Marke und deine Website einem breiteren Publikum zu präsentieren und kann damit auch zu wertvollen Backlinks führen.

Ein Post von Cristiano Ronaldo erreicht mehr Zuschauer als die Tagesschau. Finde den CR7 in deinem Markt und gewinne ihn für deine Sache.

Gastblogging: Durch das Schreiben von Gastbeiträgen auf anderen relevanten Blogs, Seiten und bei Social Media kannst du deine Expertise teilen, eine neue Zielgruppen erreichen und wertvolle Backlinks erhalten. 

Wenn du für andere guten Content schreibst, macht dich das wertvoller. Jeder sucht nach gutem Content und wird aufgeschlossen sein, wenn du anbietest, mal das eine oder andere zu verfassen. 

Online-Verzeichnisse und -Bewertungen: Einträge in relevanten Online-Verzeichnissen und das Sammeln positiver Bewertungen können die Sichtbarkeit deiner Website erheblich erhöhen und das Vertrauen bei potenziellen Kunden aufbauen.

Ein Eintrag beim Google Unternehmensprofil sagt deiner Zielgruppe: Der ist seriös. Der meint es ernst.

Content-Marketing: Erstelle und teile selbst hochwertige Inhalte, die andere dazu ermutigen, auf deine Website zu verlinken. Das ist eine überaus effektive Off-Page SEO-Strategie. Gute Inhalte sorgen für Reputation und zeigen deinem Markt: Hier ist ein Fachmann, eine Fachfrau.

Pressemitteilungen und PR: Pressemitteilungen und andere PR-Aktivitäten können helfen, die Sichtbarkeit deiner Website zu erhöhen und Backlinks von Nachrichtenwebsites und anderen hoch angesehenen Quellen zu erhalten. 

Dieser Teil ist sehr arbeitsintensiv und teilweise kostspielig. Wenn du allerdings bei vertrauenswürdigen Medien und Fachkanälen präsent bist, zeigt das deiner Zielgruppe, dass sie es mit einem seriösen „Geschäft“ zu tun haben.

Vertrauen ist die Währung von heute.

Forum- und Community-Engagement: Aktives Engagement in Foren und Communitys, die relevant für deine Branche sind, kann die Bekanntheit deiner Website erhöhen und potenzielle Kunden auf deine Website lenken.

Foren haben heute zu Unrecht das Image, angestaubt und Oldschool zu sein. Aber schau dich gern mal bei gutefrage.net, Reddit oder Quora um. Dort werden Fragen gestellt, auf die dein Produkt möglicherweise die Antwort ist.

Du kannst so als Experte in Erscheinung treten und echten Social Content erstellen, der anderen konkret hilft. Das sehen wiederum andere Menschen, die dich dann googeln, empfehlen usw.

Lokales SEO: Lokales SEO, obwohl es auch On-Page-Aspekte hat, beinhaltet Off-Page-Aktivitäten, wie das Sammeln lokaler Backlinks und das Management von Bewertungen auf lokalen Bewertungsplattformen.

Trust-Elemente, wie z.B. Google-Bewertungen, ProvenExpert uvm. helfen deinen Interessenten bei der Einordnung und Kaufentscheidung. 

Veranstaltungen und Webinare: Die Promotion von Veranstaltungen und Webinaren kann auch als Teil der Off-Page SEO-Strategie betrachtet werden, um die Markenbekanntheit zu erhöhen und neue Besucher auf die Website zu ziehen.

Biete zu deinen Produkten also gern auch mal ein Webinar an, erstelle einen Guide (z.B. eBook) oder biete praktische Inhalte, also z.B. User Generated Content an.

Bedeutung der Erfolgsmessung für SEO

Die Erfolgsmessung bei SEO ist ein unverzichtbares Instrument, um die Performance einer Website in den Suchergebnissen zu überwachen und den Return on Investment (ROI) zu ermitteln. 

Google passt seinen Algorithmus permanent an. Täglich überfluten Tonnen an neuem Content den Markt. Zu wissen, wo du aktuell mit deinem Shop stehst, wird dir helfen, dich immer wieder auf die neue Marktsituation einzustellen. 

Nutze dazu Tools wie Google Analytics, Matomo usw. Die darüber gewonnenen Daten werden bei der Optimierung deiner Shop-Seiten helfen. Behalte darüber auch deine Konkurrenz im Blick.

So kannst du mit ganz einfachen Maßnahmen jederzeit einen SEO Check auf deinen Webseiten in jedem Beitrag und auf allen Kategorie Seiten durchführen. 

SEO Optimierung für Online Shops ist eine Daueraufgabe und damit Chefsache.

Zusammenfassung SEO-Maßnahmen: Handlungsempfehlungen für Online-Shop-Betreiber

Für Online-Shop-Betreiber, vor allem wenn sie gerade erst starten, ist es entscheidend, eine solide SEO-Grundlage zu schaffen, um gleich von Anfang an die Sichtbarkeit und den Traffic ihres Shops zu erhöhen. Hier sind unsere wichtigsten Empfehlungen zusammengefasst:

  1. Knowhow: Eigne dir grundlegende SEO-Kenntnisse an, entweder durch Online-Kurse, Lektüre von SEO-Ratgebern oder durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen SEO-Experten – z.B. in unserer 8FigureDreamAcademy.
  2. Technisches SEO: Stell sicher, dass dein Online-Shop technisch gut optimiert ist, einschließlich einer mobilen Optimierung, schnellen Ladezeiten und einer klaren URL-Struktur.
  3. Keyword-Recherche: Führe eine gründliche Keyword-Recherche durch, um die Begriffe und Phrasen zu identifizieren, nach denen deine Zielgruppe sucht.
  4. Hochwertiger Content: Erstelle qualitativ hochwertigen und relevanten Content, der den Nutzern hilft und ihre Fragen beantwortet.
  5. On-Page-Optimierung: Optimiere Titel-Tags, Meta-Beschreibungen und Header-Tags, und stelle sicher, dass deine Keywords strategisch im Content platziert sind.
  6. Backlink-Aufbau: Beginne mit dem Aufbau von Backlinks von vertrauenswürdigen und relevanten Websites, um die Autorität deines Online-Shops zu verbessern.
  7. Lokales SEO: Wenn dein Shop eine lokale Präsenz hat, optimiere deine Website für lokale Suchanfragen und erstelle ein Google My Business-Profil.
  8. Messung und Analyse: Implementiere Analysetools wie Google Analytics und Google Search Console, um deine SEO-Performance regelmäßig zu überwachen und zu analysieren.
  9. Feedback einholen: Hole regelmäßig Feedback von Kunden und Besuchern ein, um die User Experience kontinuierlich zu verbessern und die Bedürfnisse deiner Zielgruppe besser zu verstehen.

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